❓ Dokument 19/276
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Christian Fühner (CDU) thematisiert die Zukunft der Schülerfirmen in Niedersachsen, die durch eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes gefährdet sind. Diese Firmen bieten Schülern wichtige Einblicke in die Berufswelt und unterstützen die berufliche Orientierung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerfirmen in Niedersachsen, die an Schulen aller Schulformen und -stufen betrieben werden. Dies schließt auch Schülergenossenschaften ein, die unter öffentlicher oder kirchlicher Trägerschaft stehen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie viele Schülerfirmen es aktuell in Niedersachsen gibt, ob die Landesregierung diese als Projekte zur beruflichen Orientierung definiert und ob sie sich für eine Steuerbefreiung eingesetzt hat.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat bestätigt, dass es in Niedersachsen 539 Schülerfirmen gibt. Diese sind als pädagogische Projekte zur beruflichen Orientierung definiert. Zudem hat die Landesregierung sich auf verschiedenen Ebenen für eine Steuerbefreiung eingesetzt, die derzeit noch diskutiert wird.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, denen Schülerfirmen durch die neue Umsatzsteuerregelung gegenüberstehen. Die Unterstützung der Landesregierung ist entscheidend, um die Existenz dieser wichtigen Bildungsprojekte zu sichern.