❓ Dokument 19/279
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird die Rolle der Suchtprävention im Landkreis Uelzen thematisiert, insbesondere im Hinblick auf Kinder und Jugendliche. Es wird erörtert, wie die Landesregierung die Suchtprävention bewertet und welche Maßnahmen zur Unterstützung von Präventionsarbeit ergriffen werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche im Landkreis Uelzen sowie Fachkräfte in der Suchtprävention und Bildungseinrichtungen wie Schulen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welchen Stellenwert die Suchtprävention für die Landesregierung hat, ob die Notwendigkeit durch die Freigabe von Cannabis steigt und ob die Landespolizei weiterhin Stellen zur Suchtprävention im Landkreis Uelzen einsetzen wird.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung betont die hohe Bedeutung der Suchtprävention, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Es gibt ein flächendeckendes Netzwerk von Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen. Die Suchtprävention wird als gesundheitspolitische Daueraufgabe angesehen, die auch bei einer möglichen Cannabisfreigabe wichtig bleibt.
⚡ Einordnung
Die Suchtprävention wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachtet, die Unterstützung von verschiedenen politischen Akteuren erhält. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Ressourcen, die für die Umsetzung der Präventionsmaßnahmen benötigt werden, insbesondere im Kontext der Cannabisfreigabe.