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NiedersachsenKleine AnfrageAfD

Dokument 19/388

12. Juni 2026Dokument 19/388 · WP 19Niedersachsen
Stephan Bothe
ReichsbürgerNiedersachsenInnere SicherheitKriminalitätLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Situation der 'Reichsbürger' in Niedersachsen thematisiert. Es werden Fragen zur Anzahl der Personen, deren Zuordnung zu dieser Gruppierung sowie zu den von ihnen begangenen Straftaten gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die 'Reichsbürger' in Niedersachsen sowie die Sicherheitsbehörden, die mit der Überwachung und Bekämpfung dieser Gruppierung beauftragt sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der 'Reichsbürger', zu Kriterien ihrer Zuordnung, zu Verbindungen zur AfD und zu begangenen Straftaten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass etwa 300 'Reichsbürger' und Selbstverwalter in Niedersachsen aktiv sind. Es werden Kriterien zur Zuordnung erläutert und die Heterogenität der Szene hervorgehoben. Zudem sind 50 Personen aus dieser Gruppe dem Rechtsextremismus zugeordnet.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen, die die 'Reichsbürger'-Bewegung für die öffentliche Sicherheit darstellt. Die Antworten der Landesregierung zeigen eine klare Verbindung zwischen dieser Bewegung und rechtsextremen Ideologien auf, was in der politischen Diskussion um Sicherheit und Extremismus von Bedeutung ist.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/388, Wahlperiode 19, eingereicht 20. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.