❓ Dokument 19/390
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird der Fortschritt der Norddeutschen Wasserstoffstrategie untersucht, insbesondere die Umsetzung der Schritte zur Etablierung einer Wasserstoff-Infrastruktur in Norddeutschland.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie Unternehmen und Investoren im Bereich Wasserstoff.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie gestellt, insbesondere zu den Kriterien für Wasserstoff-Hubs, den ermittelten Standorten und den Maßnahmen zur Kontaktaufnahme mit Partnern und Investoren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung beschreibt den Fortschritt bei der Entwicklung von Kriterien für Wasserstoff-Hubs, die Identifikation geeigneter Standorte und die Erfassung von Nachfragemengen für Wasserstoff in der Mobilität. Es werden konkrete Standorte genannt und auf weitere Schritte verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort der Regierung sind Teil der politischen Diskussion über den Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur, die für die Energiewende in Deutschland von zentraler Bedeutung ist. Die Umsetzung der Strategie wird von verschiedenen Akteuren unterstützt, jedoch gibt es auch Herausforderungen bei der Finanzierung und der Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern.