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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

Dokument 19/409

12. Juni 2026Dokument 19/409 · WP 19Niedersachsen
Ulf Thiele
LerntherapieSchulenTeilleistungsstörungenCorona-PandemieNiedersachsen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird der Einsatz von Lerntherapie an Schulen in Niedersachsen thematisiert, insbesondere im Kontext der Unterstützung von Kindern mit Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie. Der Abgeordnete Ulf Thiele fragt die Landesregierung nach der zukünftigen Ausgestaltung dieser Angebote.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler mit Teilleistungsstörungen, deren Eltern sowie Schulen in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage enthält Fragen zur Planung eines dauerhaften Ausbaus der lerntherapeutischen Angebote an Schulen, zur Organisation der individuellen Förderung nach dem Auslaufen des Aktionsprogramms und zur finanziellen Entlastung von Familien, die individuelle Lerntherapien in Anspruch nehmen müssen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant keinen dauerhaften Ausbau der lerntherapeutischen Angebote an Schulen. Die Verantwortung für die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Teilleistungsstörungen liegt primär bei den Schulen. Die Kosten für ambulante Therapien werden im Rahmen des gesetzlichen Anspruchs nach § 35 a SGB VIII übernommen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Notwendigkeit auf, Lerntherapieangebote in Schulen zu diskutieren, insbesondere nach den Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Verantwortung von Schulen und zur Notwendigkeit von externen therapeutischen Angeboten.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/409, Wahlperiode 19, eingereicht 16. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.