Zurück zur Übersicht
NiedersachsenKleine AnfrageAfD

Dokument 19/43

6. April 2026Dokument 19/43 · WP 19Niedersachsen
Jürgen Pastewsky, Peer Lilienthal
SchuldenbremseNiedersachsenFinanzlageHaushaltsjahrLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Haltung der Landesregierung zur Schuldenbremse in Niedersachsen thematisiert. Die Abgeordneten fragen, ob Niedersachsen sich in einer außergewöhnlichen Notsituation befindet und ob die Landesregierung Bestrebungen zur Änderung der Schuldenbremse kennt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger Niedersachsens, die Landesregierung sowie die Abgeordneten des Landtags.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen, ob Niedersachsen sich in einer außergewöhnlichen Notsituation befindet, ob die Landesregierung Bestrebungen zur Änderung der Schuldenbremse kennt und ob sie sich zur Schuldenbremse bekennt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht Niedersachsen nicht in einer außergewöhnlichen Notsituation gemäß Artikel 71 Abs. 4 der Niedersächsischen Verfassung. Sie bekennt sich zur Schuldenbremse, erkennt jedoch die Möglichkeit an, konjunkturell begründete Verschuldungsspielräume zu nutzen.

⚡ Einordnung

Die Antwort der Landesregierung verdeutlicht die aktuelle finanzielle Lage und die Herausforderungen, die durch externe Faktoren wie den Ukraine-Konflikt entstehen. Es gibt keine Bestrebungen zur Änderung der Schuldenbremse, was auf eine stabile finanzpolitische Linie hinweist.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/43, Wahlperiode 19, eingereicht 9. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.