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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

Dokument 19/448

12. Juni 2026Dokument 19/448 · WP 19Niedersachsen
Verena Kämmerling
NachtragshaushaltOsnabrückEnergiekriseFinanzausgleichLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Verwendung von Mitteln aus dem Nachtragshaushalt 2022/2023 für die Stadt Osnabrück thematisiert. Es wird nach den Auszahlungszeiträumen und den Anteilen der Schlüsselzuweisungen gefragt, die bereits im Finanzausgleich vorgesehen waren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Osnabrück sowie die kommunalen Institutionen, die von den finanziellen Mitteln profitieren sollen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wann die 23 Millionen Euro an die Stadt Osnabrück ausgezahlt werden und welcher Anteil davon auf bereits geplante Schlüsselzuweisungen entfällt. Zudem wird nach den Anteilen von Bundesmitteln und deren Verwendungszweck gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass die 23 Millionen Euro in verschiedenen Tranchen ausgezahlt werden. Ein Teil der Mittel ist bereits für Schlüsselzuweisungen eingeplant, die nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Finanzausgleich (NFAG) ausgezahlt werden müssen. Konkrete Zahlen und Aufschlüsselungen wurden bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung sind politisch relevant, da sie die finanzielle Unterstützung der Stadt Osnabrück in Zeiten der Energiekrise thematisieren. Die Unterstützung wird von der CDU als notwendig erachtet, um die kommunalen Herausforderungen zu bewältigen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/448, Wahlperiode 19, eingereicht 3. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.