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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 19/594

18. Januar 2023Dokument 19/594 · WP 19Niedersachsen
Axel Miesner, Dr. Marco Mohrmann, Dr. Frank Schmädeke
WolfshybrideNiedersachsenTierschutzArtenschutzZucht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Landesregierung zu den Maßnahmen bezüglich Wolfshybriden in Niedersachsen befragt. Es wird auf einen Vorfall in Hambühren eingegangen, bei dem Wolfshybride Hunde angegriffen haben. Die Abgeordneten möchten wissen, welche Schritte die Regierung zur Kontrolle und Regelung solcher Züchtungen plant.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Halter von Hunden, insbesondere von Wolfshybriden, sowie die zuständigen Behörden für Tierschutz und Naturschutz in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach dem Ausmaß der Zucht von Wolfshybriden, der Anzahl der Anträge auf Ausnahmegenehmigungen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Kontrolle dieser Züchtungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass ihr derzeit keine Zuchten von artenschutzrechtlich meldepflichtigen Wolf-Hund-Hybriden bekannt sind. Es wurden keine Anträge auf Ausnahmegenehmigungen zur Zucht oder Haltung solcher Tiere gestellt. Zudem wird erklärt, dass es keine aktuellen Halter von nachgewiesenen Wolf-Hund-Hybriden in Niedersachsen gibt.

⚡ Einordnung

Die CDU-Fraktion hat die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und festgestellt, dass keine Zuchten oder Haltungen von Wolfshybriden bekannt sind. Es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Besitz und die Zucht von Wolfshybriden verwiesen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/594, Wahlperiode 19, eingereicht 18. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.