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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

Dokument 19/631

12. Juni 2026Dokument 19/631 · WP 19Niedersachsen
André Bock, Uwe Schünemann
SpätaussiedlerRusslandAnerkennungsverfahrenNiedersachsenBundesvertriebenengesetz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit den Herausforderungen, die Spätaussiedler aus Russland aufgrund des Ukraine-Kriegs bei der Einreise nach Deutschland haben. Die Abgeordneten fragen nach der Anzahl der Anerkennungsverfahren und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Spätaussiedler aus Russland, insbesondere deutsche Volkszugehörige, die in Russland leben und eine Anerkennung als Spätaussiedler anstreben.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach der Anzahl der Anerkennungsverfahren in den Jahren 2020 bis 2022, den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung und den Bestrebungen der Bundesinnenministerin bezüglich der Anerkennung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die aktuelle Situation von Spätaussiedlern und könnte politische Diskussionen über die Unterstützung dieser Gruppe und die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Einwanderungspolitik auslösen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/631, Wahlperiode 19, eingereicht 21. Februar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.