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NiedersachsenGesetzentwurfSPD

⚖️ Dokument 19/775

12. Juni 2026Dokument 19/775 · WP 19Niedersachsen
Stephan Weil
HaushaltsgesetzNachtragshaushaltFinanzministeriumSteuereinnahmenNiedersachsen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, das Haushaltsgesetz 2022/2023 zu ändern, um den finanziellen Herausforderungen des Landes Niedersachsen im Jahr 2023 zu begegnen. Dies geschieht durch Anpassungen der Haushaltsmittel und eine Überarbeitung der Einnahme- und Ausgabenschätzungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger Niedersachsens, die Landesregierung, sowie Institutionen, die von den Haushaltsmitteln abhängig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird vorgeschlagen, die Haushaltsmittel für das Jahr 2023 anzupassen, um den neuen finanziellen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Dies umfasst die Erhöhung bestimmter Ausgaben und die Umverteilung von Mitteln zwischen den Ressorts.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Entwurf sieht unter anderem vor, die Gesamteinnahmen und -ausgaben des Haushalts zu erhöhen. Es wird eine Gesetzesfolgenabschätzung erwähnt, die die Notwendigkeit dieser Änderungen untermauert. Konkrete Zahlen zu den Änderungen der Haushaltsansätze sind im Dokument enthalten.

⚡ Einordnung

Das Vorhaben wird von der Landesregierung unterstützt, da es notwendig ist, um auf die finanziellen Herausforderungen, insbesondere durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, zu reagieren. Kritische Stimmen könnten sich aus der Opposition ergeben, die möglicherweise Bedenken hinsichtlich der Haushaltsdisziplin äußern.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/775, Wahlperiode 19, eingereicht 2. März 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.