📝 Dokument 19/878
📋 Worum geht es?
Der Antrag thematisiert die wachsende Einsamkeit und soziale Isolation in der Gesellschaft, insbesondere verstärkt durch die Corona-Pandemie. Es werden die psychischen und physischen Folgen von Einsamkeit aufgezeigt und die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Handelns betont.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens, insbesondere vulnerable Gruppen, ältere Menschen und Personen in sozialen Schwierigkeiten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, einen Landesbeauftragten gegen Einsamkeit einzurichten, einen Landesaktionsplan zur Prävention zu entwickeln und die Themen Einsamkeit und soziale Isolation in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens zu verankern.
🔎 Konkrete Inhalte
Der Antrag enthält konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Einsamkeit und sozialen Isolation, wie die Einrichtung eines Landesbeauftragten, die Entwicklung eines Aktionsplans und die Implementierung in die öffentliche Gesundheitspolitik.
⚡ Einordnung
Der Antrag wird von der CDU unterstützt und zielt darauf ab, die gesellschaftliche Debatte über Einsamkeit zu fördern. Es besteht ein wachsendes Bewusstsein für die Problematik, jedoch gibt es auch Herausforderungen in der Umsetzung und Finanzierung der vorgeschlagenen Maßnahmen.