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NiedersachsenKleine AnfrageCDU

Dokument 19/920

12. Juni 2026Dokument 19/920 · WP 19Niedersachsen
Uwe Dorendorf
NachtragshaushaltLandkreis LüneburgMittelverteilungEnergiekriseFinanzausgleich
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Uwe Dorendorf (CDU) befasst sich mit den finanziellen Mitteln aus dem Nachtragshaushalt 2022/2023, die dem Landkreis Lüneburg zur Verfügung stehen. Es wird untersucht, wie diese Mittel verteilt werden und welche spezifischen Beträge den einzelnen Kommunen zugutekommen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Lüneburg sowie die dort ansässigen Kommunen und deren Einrichtungen, insbesondere im Kontext der Energiekrise und der Unterstützung von Sportvereinen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, in welcher Höhe und in welchem Zeitraum die Mittel ausgezahlt werden, wie sie sich auf die Kommunen verteilen und welcher Anteil auf Schlüsselzuweisungen entfällt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und erläutert, dass insgesamt 2,9 Milliarden Euro im Nachtragshaushalt bereitgestellt wurden, wovon 1,1 Milliarden Euro der kommunalen Ebene zugutekommen. Der Landkreis Lüneburg erhält spezifische Beträge, die in einer Tabelle aufgelistet sind, sowie Informationen zu den regionalen Härtefallfonds und den Schlüsselzuweisungen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung zeigen die Bemühungen, die kommunalen Finanzen in Zeiten der Energiekrise zu stärken. Die Unterstützung wird sowohl von der Landesregierung als auch von den Kommunen als notwendig erachtet, um den Herausforderungen der aktuellen Krise zu begegnen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/920, Wahlperiode 19, eingereicht 10. Februar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.