❓ Dokument 19/975
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Martina Machulla (CDU) zielt darauf ab, Informationen zur Unterrichtsversorgung in der Landeshauptstadt Hannover zu erhalten. Es werden spezifische Daten zu den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen angefordert, um die Qualität der Bildung zu bewerten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie die Schulen in Hannover, insbesondere die allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur prozentualen und tatsächlichen Unterrichtsversorgung an Schulen in Hannover gestellt, einschließlich der Zusatzbedarfsstunden für Inklusion und Ganztagsunterricht.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass die durchschnittliche Unterrichtsversorgung an den öffentlichen Schulen in Niedersachsen zum Stichtag 8. September 2022 bei 96,3 % lag. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Schulen und deren Versorgungswerten sind in den Anlagen enthalten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Bildungsqualität in Hannover hinweist und die Notwendigkeit einer ausreichenden Unterrichtsversorgung thematisiert. Die Antworten der Landesregierung könnten Auswirkungen auf zukünftige bildungspolitische Entscheidungen haben.