❓ Dokument 18/1000
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die ehemalige Inhaftierte bei ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft erleben, insbesondere die Gefahr der Wohnungslosigkeit nach der Haftentlassung. Es wird die Notwendigkeit betont, dass Inhaftierte während ihrer Haftzeit unterstützt werden, um eine erfolgreiche Rückkehr in die Gesellschaft zu ermöglichen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind ehemalige Inhaftierte, die nach ihrer Entlassung keine feste Unterkunft haben, sowie die sozialen Einrichtungen und Institutionen, die mit der Betreuung und Integration dieser Personen befasst sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
In der Anfrage werden fünf spezifische Fragen an die Landesregierung gerichtet, darunter die Anzahl der entlassenen Personen ohne festen Wohnsitz, die Ausgestaltung der Entlassungsvorbereitung und die Stellenbesetzung der Sozialarbeiter in den Justizvollzugsanstalten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur sozialen Integration ehemaliger Gefangener auf und könnte politische Diskussionen über die Notwendigkeit von Reformen im Justizvollzug und in der sozialen Unterstützung anstoßen.