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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Umweltbelastungen durch Styropor auf Baustellen und Alternativen zur Schadstoffvermeidung

20. September 2022Dokument 18/1015 · WP 18Nordrhein-Westfalen
René Schneider
StyroporUmweltbelastungBaustellenAlternativenMaßnahmen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von René Schneider befasst sich mit den negativen Auswirkungen von Styropor auf Baustellen, insbesondere hinsichtlich der Umweltbelastungen durch Styroporabrieb und der Gefahren beim Brand. Es wird nach Lösungen und Alternativen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bauunternehmen, Umweltschützer, Anwohner und die allgemeine Öffentlichkeit, die unter den Umweltbelastungen leiden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt fünf zentrale Fragen zur Verringerung des Styroporabriebs, zu Alternativen, zu geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Minderung der Umweltbelastungen und zur Unterstützung umweltfreundlicher Materialien.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der Umweltbelastungen durch Styropor und fordern die Landesregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen. Es wird auf die Risiken und Nachteile von Styropor hingewiesen, ohne dass konkrete Zahlen oder Maßnahmen genannt werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1015, Wahlperiode 18, eingereicht 20. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.