Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Gesellschaftliche Teilhabe und Integration Zugewanderter in Gelsenkirchen

6. Oktober 2022Dokument 18/1136 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Christin Siebel, Sebastian Watermeier
IntegrationZuwanderungGelsenkirchenFörderprogrammSüdosteuropa
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Zugewanderten aus Südosteuropa in Gelsenkirchen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die durch hohe Zuwanderungsraten entstehen, und die Bedeutung eines Förderprogramms zur Unterstützung der betroffenen Kommunen hervorgehoben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere die Zugewanderten aus Südosteuropa sowie die Stadt Gelsenkirchen, die mit über 11.000 Zuwanderern aus dieser Gruppe konfrontiert ist.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen die Landesregierung, ob das Förderprogramm fortgesetzt wird, ob eine Umstrukturierung geplant ist, ob die betroffenen Städte mit gleichbleibender Förderung rechnen können, wie eine nahtlose Förderung sichergestellt wird und welche Vorstellungen zur Verstetigung der Unterstützung bestehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit, dass eine Öffnung des Förderprogramms nicht zu einer Reduzierung der Mittel für besonders betroffene Städte wie Gelsenkirchen führen darf. Es wird auf die bereits bestehenden personellen und finanziellen Aufwendungen der Stadt zur Integration hingewiesen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1136, Wahlperiode 18, eingereicht 6. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.