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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Erkenntnisse der Antisemitismus-Beauftragten in Nordrhein-Westfalen zur Strafverfolgung

7. Oktober 2022Dokument 18/1148 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Klaus Esser
AntisemitismusStrafverfolgungBeauftragtejüdische GemeindenSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Arbeit der 22 Antisemitismus-Beauftragten, die im April 2022 eingerichtet wurden, um antisemitisch motivierte Straftaten zu verfolgen und jüdischen Bürgern Unterstützung zu bieten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind jüdische Bürger in Nordrhein-Westfalen sowie die 19 Staatsanwaltschaften und drei Generalstaatsanwaltschaften, die die Beauftragten einsetzen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Erkenntnissen der Beauftragten, der Häufigkeit schriftlicher Berichte, der Anzahl bearbeiteter Anfragen von jüdischen Bürgern und der Unterstützung für die Beauftragten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion eingereicht. Es wird nach konkreten Zahlen und Berichten der Antisemitismus-Beauftragten gefragt, die bisher nicht veröffentlicht wurden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1148, Wahlperiode 18, eingereicht 7. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.