❓ Arbeitsplatzschaffung im Rheinischen Revier im Kontext des Kohleausstiegs bis 2030
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Lena Teschlade befasst sich mit der Schaffung von über 6.000 neuen Arbeitsplätzen im Rheinischen Revier, die im Zusammenhang mit dem vorgezogenen Kohleausstieg bis 2030 stehen. Es wird hinterfragt, welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um diese Arbeitsplätze zu schaffen und wie viele bereits realisiert wurden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Arbeitnehmer im Rheinischen Revier sowie die regionalen Unternehmen und Institutionen, die von der Schaffung neuer Arbeitsplätze abhängen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach den Instrumenten der Landesregierung zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, der Anzahl bereits geschaffener Arbeitsplätze, dem Anteil der Industriearbeitsplätze und der Ermittlungsmethoden der Landesregierung zur Arbeitsplatzschaffung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Ankündigungen der damaligen Landesregierung bezüglich der Schaffung von Arbeitsplätzen nicht ausreichend umgesetzt wurden. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Mittel aus dem Strukturstärkungsgesetz schneller fließen zu lassen.