❓ Auswirkungen der Kürzungen im Katastrophenschutz auf Nordrhein-Westfalen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Auswirkungen der Kürzungen im Etat des Bundesministeriums des Innern und für Heimat auf den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere wird die Rolle des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie des Technischen Hilfswerks hinterfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bundesoberbehörden und Bundesanstalten, die im Bereich Katastrophenschutz tätig sind, sowie die Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen, die auf diese Dienste angewiesen ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der zukünftigen Rolle des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Höhe der Kürzungen für in Nordrhein-Westfalen ansässige Behörden, den Folgen der Kürzungen für den Katastrophenschutz und den Maßnahmen der Landesregierung zur Kompensation.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Kürzungen im Etat des Bundesministeriums des Innern und für Heimat negative Auswirkungen auf den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen haben könnten. Die Kürzungen belaufen sich auf insgesamt 2,22 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr, was auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie das Technische Hilfswerk betrifft.