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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Auswirkungen der Kürzungen im Katastrophenschutz auf Nordrhein-Westfalen

17. Oktober 2022Dokument 18/1280 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
KatastrophenschutzKürzungenBundesministeriumNordrhein-WestfalenFlutkatastrophe
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Auswirkungen der Kürzungen im Etat des Bundesministeriums des Innern und für Heimat auf den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere wird die Rolle des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie des Technischen Hilfswerks hinterfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bundesoberbehörden und Bundesanstalten, die im Bereich Katastrophenschutz tätig sind, sowie die Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen, die auf diese Dienste angewiesen ist.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der zukünftigen Rolle des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Höhe der Kürzungen für in Nordrhein-Westfalen ansässige Behörden, den Folgen der Kürzungen für den Katastrophenschutz und den Maßnahmen der Landesregierung zur Kompensation.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Kürzungen im Etat des Bundesministeriums des Innern und für Heimat negative Auswirkungen auf den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen haben könnten. Die Kürzungen belaufen sich auf insgesamt 2,22 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr, was auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie das Technische Hilfswerk betrifft.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1280, Wahlperiode 18, eingereicht 17. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.