❓ Transparente Antragsverfahren im NRW-Förderprogramm progres.nrw
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Antragszahlen und die Entscheidungspraxis im Rahmen des Förderprogramms progres.nrw zu erhalten. Es wird nach der Anzahl der Anträge, den Ablehnungsgründen und der Transparenz der Förderrichtlinien gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Antragsteller aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere Städte und Gemeinden, die Förderanträge im Rahmen des Programms stellen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der eingegangenen und positiv oder negativ beschiedenen Anträge sowie den Gründen für Ablehnungen. Zudem wird nach der geplanten Novellierung der Förderrichtlinien gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Anfrage beantwortet und erläutert, dass eine detaillierte Aufschlüsselung der Anträge nach Städten und Gemeinden aufgrund des Aufwands nicht möglich ist. Die Ablehnungsquote lag vor der Digitalisierung bei ca. 10% und wurde durch die Aufhebung der Jährlichkeit auf unter 5% gesenkt. Die häufigsten Ablehnungsgründe sind unvollständige Anträge und vorzeitiger Maßnahmenbeginn.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass die Digitalisierung des Fachverfahrens 2020 abgeschlossen wurde und eine vollständige Aufschlüsselung der Antragsteller erst ab 2021 möglich ist. Die Fragesteller vermuten, dass die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Förderrichtlinien verbessert werden müssen.