❓ Gefahren durch synthetische Cannabinoide und deren Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Gefährdung durch synthetische Cannabinoide in Nordrhein-Westfalen. Es werden Fragen zur Entwicklung des Cannabiskonsums, zur Erhebung von Daten und zur Anzahl der sichergestellten Mengen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem junge Menschen und Heranwachsende in Nordrhein-Westfalen, die Cannabinoide konsumieren oder in Verbindung mit Drogenkriminalität stehen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen, darunter die Entwicklung der Cannabiskonsumenten in den letzten fünf Jahren, die Erhebung von Daten zur Konsumprävalenz und die Menge an sichergestelltem Cannabis.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine Daten zur generellen Anzahl der Cannabiskonsumenten vorliegen. Es werden jedoch polizeilich bekannte Straftaten und die Anzahl der Tatverdächtigen in verschiedenen Altersgruppen aufgeführt. Zudem wird auf die jährliche Erhebung der Cannabiskonsum-Prävalenz durch die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten einen Anstieg des Konsums synthetischer Cannabinoide und verweisen auf die steigenden Zahlen von Todesfällen und sichergestellten Mengen. Die Antwort der Landesregierung enthält konkrete Zahlen zu Tatverdächtigen und Konsumdelikten in den Jahren 2015 bis 2021.