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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Unzureichende Antworten zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung in NRW

22. September 2022Dokument 18/1399 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Enxhi Seli-Zacharias, Markus Wagner
KriminalitätZuwanderungOpferzahlenNordrhein-WestfalenKleine Anfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Enxhi Seli-Zacharias und Markus Wagner befasst sich mit der Beantwortung von Fragen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung. Die Fragesteller sind irritiert über die unzureichende Antwort der Landesregierung auf ihre vorherige Anfrage und fordern eine detaillierte Nachbearbeitung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Zuwanderer, deutsche Opfer von Straftaten sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Gründen für die unzureichende Beantwortung ihrer Anfrage und fordern eine umfassende Nachbearbeitung der Antworten zur Kleinen Anfrage 248, insbesondere bezüglich der Opferzahlen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Anfrage beantwortet und gibt an, dass im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 6.886 Zuwanderer als Opfer von Straftaten erfasst wurden. Detaillierte Zahlen zu spezifischen Delikten und Täter-Opfer-Konstellationen wurden jedoch nicht in der gewünschten Form bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller bemängeln, dass die Antworten auf zentrale Fragen unzureichend sind und verweisen auf frühere Drucksachen, in denen detaillierte Informationen bereitgestellt wurden. Die Landesregierung hat die Anfrage am 27. Oktober 2022 beantwortet.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1399, Wahlperiode 18, eingereicht 22. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.