❓ Entwicklung von Gewalt und Amok-Alarme an Bildungseinrichtungen in NRW
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung von Amokdrohungen und Gewalt an Schulen in Nordrhein-Westfalen über die letzten zehn Jahre. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Zahlen und der Entwicklung von Amok-Alarmen sowie der Gewalt in Bildungseinrichtungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Zahl von Amokdrohungen, Peer-to-Peer-Gewalt, Gewalt durch pädagogisches Personal und Gewalt gegen pädagogisches Personal in den letzten zehn Jahren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Daten zu Amokdrohungen und Gewalt an Schulen nicht automatisiert vorliegen und eine händische Auswertung nur mit erheblichem Zeitaufwand möglich ist. Zudem wird auf die Herausforderungen bei der Erfassung von Peer-to-Peer-Gewalt hingewiesen, da keine einheitliche Definition existiert.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung betont die Wichtigkeit der Prävention von Gewalt an Schulen und die Maßnahmen zur Unterstützung von Schulpsychologie und Schulsozialarbeit. Es wird auf ein landesweites Netzwerk und verschiedene Unterstützungsangebote verwiesen, die seit 2014 bestehen.