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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Umweltbelastungen durch Styropor auf Baustellen

20. September 2022Dokument 18/1448 · WP 18Nordrhein-Westfalen
René Schneider
StyroporUmweltbelastungBaustellenAlternativenRecycling
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird auf die Umweltbelastungen durch Styropor auf Baustellen hingewiesen. Styropor ist zwar ein beliebtes Dämmmaterial, jedoch gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Brandgefahr und der Verbreitung von Mikroplastik. Die Landesregierung wird zu möglichen Lösungen und Alternativen befragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bauunternehmen, Umweltorganisationen sowie Anwohner in Nordrhein-Westfalen, die unter den Umweltfolgen der Styropornutzung leiden.

🎯 Was wird gefragt?

Die zentrale Frage der Anfrage ist, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um den Styroporabrieb zu verringern, welche Alternativen es gibt und ob die Landesregierung plant, die Nutzung von Styropor zu reduzieren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es keine geplanten Maßnahmen zur Reduzierung der Styropornutzung gibt. Es werden jedoch Alternativen wie mineralische Rohstoffe und biobasierte Baustoffe genannt. Zudem wird auf bestehende Recyclingmöglichkeiten hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von René Schneider von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung betont, dass Polystyrol bereits einem werkstofflichen Recycling zugeführt wird und es geeignete Verwertungsverfahren gibt. Es wird auf ein Forschungsprojekt verwiesen, das die Verwendung von Polystyrol in Zementwerken untersucht.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1448, Wahlperiode 18, eingereicht 20. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.