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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Psychotherapeutische Versorgung für Flutopfer der Katastrophe im Juli 2021 in NRW

2. November 2022Dokument 18/1464 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Tülay Durdu, Carolin Kirsch, Jochen Ott, Lena Teschlade
PsychotherapieFlutkatastropheseelische GesundheitKassensitzeBeratungsbedarf
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die psychotherapeutische Versorgung von Menschen, die durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 psychische Belastungen erlitten haben. Es wird auf den Bedarf an psychologischer Unterstützung und die Maßnahmen der Landesregierung eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Menschen in den Kreisen Euskirchen, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis und der Städteregion Aachen, die unter den Folgen der Flut leiden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Besetzung der zusätzlichen Kassensitze für Psychotherapie, der Einschätzung des Bedarfs an Psychotherapie und der Dauer des Bedarfs sowie möglichen Problemen bei der Besetzung dieser Kassensitze.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller weisen auf eine Risikopotenzialanalyse hin, die einen Beratungsbedarf von etwa 8.000 Menschen in Folge der Flut nennt. Die Landesregierung hat die Einrichtung von acht zusätzlichen Kassensitzen für Psychotherapie angekündigt, die auf zwei Jahre befristet sind.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1464, Wahlperiode 18, eingereicht 2. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.