❓ Versorgungssicherheit der Raffinerien BP Gelsenkirchen und Shell Rheinland in NRW
📋 Worum geht es?
Das Dokument behandelt die Versorgungssicherheit der Raffinerien BP Gelsenkirchen und Shell Rheinland in Nordrhein-Westfalen im Kontext der geopolitischen Entwicklungen und der Abhängigkeit von russischem Öl.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Raffinerien in Nordrhein-Westfalen, die Industrie sowie die Bürger, die auf eine zuverlässige Treibstoffversorgung angewiesen sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Menge des in NRW ankommenden russischen Öls, den Verarbeitungsmengen an den Raffineriestandorten, den Einkaufskonditionen für Rohöl und der Versorgungssicherheit im Winter 2022/2023.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass keine Zahlen zum ankommenden russischen Öl vorliegen. Die Verarbeitungskapazitäten der Raffinerien in NRW betragen zusammen etwa 29,4 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Shell Energy and Chemicals Park Rheinland verarbeitet bis zu 100 verschiedene Rohölsorten und die Raffinerie in Gelsenkirchen verarbeitet seit Mitte 2022 kein russisches Rohöl mehr.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat auf die Kleine Anfrage 514 geantwortet. Die Verarbeitungskapazitäten der Raffinerien in NRW sind von wesentlicher Bedeutung für die Mineralölversorgung in Deutschland. Es liegen keine konkreten Zuordnungsdaten zur Raffinerieproduktion in NRW vor.