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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Existenz chinesischer Polizeibüros in Nordrhein-Westfalen und deren Auswirkungen auf Dissidenten

3. November 2022Dokument 18/1489 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Christina Kampmann
chinesische PolizeibürosNRWDissidentenServicecenterRepression
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christina Kampmann thematisiert die mögliche Existenz chinesischer Polizeibüros in Nordrhein-Westfalen und deren Auswirkungen auf geflüchtete Dissidenten. Es wird auf Medienberichte verwiesen, die darauf hinweisen, dass solche Büros in anderen Ländern existieren und Druck auf chinesische Staatsbürger ausüben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind chinesische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere solche, die möglicherweise Repressionen durch den chinesischen Staat ausgesetzt sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen an die Landesregierung, darunter die Bekanntheit chinesischer Polizeistationen in NRW, die erforderlichen Genehmigungen für deren Einrichtung und die Maßnahmen zur Schließung dieser Einrichtungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Christina Kampmann von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, verweist auf Medienberichte über die Existenz chinesischer Polizeibüros in anderen Ländern und stellt konkrete Fragen zur Situation in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1489, Wahlperiode 18, eingereicht 3. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.