❓ Zunahme von Hundebissen in Nordrhein-Westfalen und Maßnahmen der Landesregierung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den Anstieg von Hundebissen in Nordrhein-Westfalen und fragt die Landesregierung nach deren Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Trends. Die Fragesteller verweisen auf die steigende Anzahl registrierter Hunde und die damit verbundenen Vorfälle.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Hundehalter, die Allgemeinheit, sowie die zuständigen Ordnungsbehörden in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, wie die Landesregierung den Anstieg der Beißvorfälle bewertet, welche Maßnahmen sie plant und wie viele Hunde in den letzten Jahren als gefährlich eingestuft wurden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung führt an, dass der Anstieg der Beißvorfälle nicht auf eine erhöhte Anzahl gefährlicher Hunde zurückzuführen sei. Stattdessen sei die Zunahme der Hundehalter und der registrierten Hunde verantwortlich. Zudem wurden 1.153 Hunden Haltern entzogen und 885 Personen wurde die Haltung eines Hundes untersagt.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und betont, dass die Zunahme der Beißvorfälle vor allem durch die gestiegene Anzahl an Hundehaltungen bedingt ist. Es gibt keine Notwendigkeit für eine Neubewertung der Gefährlichkeitseinstufungen. Die Antwort enthält konkrete Zahlen zu entzogen Hunden und untersagten Halterungen.