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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Weihnachtsbeleuchtung und Energiesparmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen

17. Oktober 2022Dokument 18/1625 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Zacharias Schalley, Christian Loose
WeihnachtsbeleuchtungEnergiesparenNordrhein-WestfalenKleine AnfrageDeutsche Umwelthilfe
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Forderung der Deutschen Umwelthilfe, auf Weihnachtsbeleuchtung zu verzichten, um Energie zu sparen. Die Abgeordneten fragen die Landesregierung nach dem Strombedarf der Weihnachtsbeleuchtung und den Maßnahmen zur Unterstützung von Weihnachtsmarktbetreibern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Betreiber von Weihnachtsmärkten sowie die Besucher in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach dem Strombedarf der Weihnachtsbeleuchtung, der Anzahl der Weihnachtsmärkte in den letzten zehn Jahren und den kommunalen Energiesparmaßnahmen bei Weihnachtsmärkten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine Erkenntnisse über den Strombedarf der Weihnachtsbeleuchtung. In den letzten zehn Jahren gab es in NRW eine Schwankung in der Anzahl der Weihnachtsmärkte, mit einem signifikanten Rückgang während der Corona-Pandemie. Es gibt keine generellen Verbote für die Beleuchtung, jedoch viele kommunale Energiesparmaßnahmen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung antwortet, dass kein generelles Verbot der Weihnachtsbeleuchtung besteht und dass viele Kommunen bereits auf LED-Technik umgestellt haben. Finanzielle Unterstützung für Weihnachtsmarktbetreiber ist nicht geplant, jedoch gibt es allgemeine Unterstützungsmaßnahmen von Bund und Ländern.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1625, Wahlperiode 18, eingereicht 17. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.