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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Klimaschutzbeitrag des Kohleausstiegs 2030 in Nordrhein-Westfalen

13. Oktober 2022Dokument 18/1629 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Henning Höne
KohleausstiegKlimaschutzTreibhausgasemissionenEnergiepolitikNordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Klimaschutzbeitrag der Entscheidung zum Kohleausstieg 2030 in Nordrhein-Westfalen. Es wird untersucht, welche Treibhausgasemissionen durch die vorgezogene Stilllegung von Braunkohlekraftwerken vermieden werden können und welche Auswirkungen dies auf die Klimaziele des Landes hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger Nordrhein-Westfalens, die Energieversorger wie RWE AG sowie die Umwelt und Klimaschutzinitiativen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt zentrale Fragen zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen durch den Kohleausstieg 2030, vergleicht diese mit früheren Leitentscheidungen und fragt nach den Auswirkungen auf die Klimaziele des Landes.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass durch den Kohleausstieg 2030 erhebliche CO2-Einsparungen erzielt werden können. Es wird auf die Reduzierung der abbaubaren Kohlemenge und die damit verbundenen Emissionen hingewiesen. Konkrete Zahlen zu den Emissionseinsparungen werden jedoch nicht vollständig offengelegt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der FDP-Fraktion eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und betont, dass der Kohleausstieg 2030 ein wichtiger Schritt für die Klimaziele des Landes ist. Es wird auf frühere Leitentscheidungen verwiesen, die ebenfalls zur Reduzierung von CO2-Emissionen beigetragen haben.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1629, Wahlperiode 18, eingereicht 13. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.