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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Resozialisierung mutmaßlicher Terroristen in Nordrhein-Westfalen: Kosten und Unterstützung

7. Oktober 2022Dokument 18/1641 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Klaus Esser
ResozialisierungTerroristenpsychologische BetreuungKostenNRW
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Resozialisierung von mutmaßlichen Terroristen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Kosten und Unterstützung, die diesen Personen nach ihrer Entlassung aus der Haft gewährt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind mutmaßliche Terroristen und Terrorverdächtige in Nordrhein-Westfalen sowie die zuständigen Behörden und Institutionen, die mit deren Betreuung und Überwachung befasst sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Kosten, der Anzahl vergleichbarer Fälle und der Diagnose von psychischen Erkrankungen bei mutmaßlichen Terroristen sowie der Informationsweitergabe an deren neues Wohnumfeld.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Kosten für die Bearbeitung von Gefährdern nicht statistisch erfasst werden. Eine händische Auswertung vergleichbarer Fälle sei nicht möglich. Zu den Diagnosen und der Informationsweitergabe gibt es keine konkreten Aussagen, da Datenschutz und rechtliche Voraussetzungen dies einschränken.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, jedoch keine spezifischen Zahlen zu den Kosten oder der Anzahl vergleichbarer Fälle genannt. Es wird auf Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen verwiesen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1641, Wahlperiode 18, eingereicht 7. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.