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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Kohleausstieg bis 2030: Arbeitsplätze im Rheinischen Revier

12. Oktober 2022Dokument 18/1654 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Lena Teschlade
KohleausstiegRheinisches RevierArbeitsplätzeStrukturwandelWirtschaftsförderung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage beschäftigt sich mit der Schaffung von Arbeitsplätzen im Rheinischen Revier im Zuge des vorgezogenen Kohleausstiegs bis 2030. Die Fragestellerin möchte wissen, welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um die versprochenen 6.000 neuen Arbeitsplätze zu realisieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Arbeitnehmer im Rheinischen Revier, Unternehmen der energieintensiven Industrie sowie die regionalen Wirtschaftsstrukturen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage umfasst Fragen zur Anzahl bereits geschaffener Arbeitsplätze, zur Verteilung auf Industriearbeitsplätze und zur Methodik der Landesregierung zur Ermittlung neuer Arbeitsplätze.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass derzeit 318 Projekte im Rheinischen Revier bearbeitet werden. Von diesen sind 87 Projekte mit einem Volumen von rund 1,2 Milliarden Euro bewilligt. Ein Gutachten prognostiziert bis 2030 über 30.000 neue Arbeitsplätze.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung betont, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Einklang mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit erfolgen soll. Zudem wird auf die Notwendigkeit verwiesen, die Fördermittel aus dem Strukturstärkungsgesetz schneller fließen zu lassen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1654, Wahlperiode 18, eingereicht 12. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.