❓ Herausforderungen bei der Unterbringung geflüchteter Ukrainer in NRW-Kommunen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Lisa-Kristin Kapteinat und Justus Moor behandelt die Herausforderungen, vor denen die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Unterbringung von geflüchteten Personen aus der Ukraine stehen. Es wird erörtert, ob das Land die Kommunen ausreichend unterstützt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die geflüchteten Personen aus der Ukraine sowie die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die mit der Unterbringung und Betreuung dieser Personen konfrontiert sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, welche Kommunen Unterstützung bei der Unterbringung benötigen und welche Maßnahmen das Land ergreift, um den Kommunen zu helfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und aufgezeigt, dass viele Kommunen Unterstützung angefordert haben. Es wurden verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunen beschrieben, darunter die Einrichtung von Hotlines und die Anpassung der Unterbringungskapazitäten.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung berichtet, dass seit dem 24. Februar 2022 über 214.000 Personen aus der Ukraine nach NRW geflüchtet sind. Es gibt derzeit 40 Landesunterkünfte mit insgesamt 26.081 verfügbaren Plätzen. Die Auslastung liegt bei 72%.