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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Empfehlungen zur Einnahme von Pubertätsblockern für Kinder und Jugendliche

17. Oktober 2022Dokument 18/1719 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Zacharias Schalley
PubertätsblockerGeschlechtsdysphorieKinderJugendlicheLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Empfehlung des Bundesfamilienministeriums an Kinder und Jugendliche thematisiert, Pubertätsblocker einzunehmen, um ihre Entwicklung zu verzögern. Es wird nach den geförderten Informationsplattformen und deren Empfehlungen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die mit ihrer Geschlechtsidentität hadern, sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Förderung von Informationsplattformen, zur Empfehlung von Pubertätsblockern und zu den Voraussetzungen für Hormonbehandlungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine Verbände gefördert werden, die Geschlechtsdysphorie thematisieren. Zudem liegen keine Daten zu pubertätshemmenden Hormonbehandlungen vor. Eine Leitlinie zur Behandlung wird entwickelt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Empfehlung von Pubertätsblockern ohne Hinweis auf Risiken. Die Landesregierung bewertet keine Portale der Bundesregierung.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1719, Wahlperiode 18, eingereicht 17. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.