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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Auswirkungen der Fristverlängerung für die Grundsteuererklärung in Nordrhein-Westfalen

31. Oktober 2022Dokument 18/1795 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Ralf Witzel
GrundsteuerFristverlängerungFinanzministerSteuerpflichtigeBürokratie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Entscheidung der Landesregierung zur Fristverlängerung für die Grundsteuererklärung hinterfragt. Die Fragesteller kritisieren die bürokratischen Hürden und die unzureichende Vorbereitung der Steuerpflichtigen auf die neue Grundsteuererklärung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und andere Steuerpflichtige in Nordrhein-Westfalen, die die Grundsteuererklärung abgeben müssen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Gründen für die Entscheidung zur Fristverlängerung und den Auswirkungen auf die Kommunen sowie die Unterstützung durch die Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärung bis zum 31. Januar 2023 verlängert. Die Erklärungseingangsquote betrug am 1. November 2022 38,13%, wobei die ELSTER-Quote bei 91,58% lag. Es liegen keine detaillierten Daten nach Finanzämtern für den 31. Oktober 2022 vor.

⚡ Einordnung

Die FDP-Fraktion stellt fest, dass die ursprüngliche Fristsetzung als nicht haltbar kritisiert wurde. Die Landesregierung hat auf die anhaltende Kritik reagiert und die Frist verlängert. Die Kommunalen Spitzenverbände fordern Kompensationen für mögliche Einnahmeverluste durch die Fristverlängerung.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1795, Wahlperiode 18, eingereicht 31. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.