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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Inanspruchnahme der psychosozialen Prozessbegleitung für Gewaltopfer in NRW seit 2017

27. Oktober 2022Dokument 18/1835 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil
Psychosoziale ProzessbegleitungOpferschutzStrafverfahrenNordrhein-WestfalenKleine Anfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die psychosoziale Prozessbegleitung für Opfer von Gewalt- und Sexualverbrechen in Nordrhein-Westfalen. Sie fragt nach der Inanspruchnahme seit der Einführung im Jahr 2017, den Informationswegen für Anspruchsberechtigte und der Verfügbarkeit von qualifizierten Prozessbegleitern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Opfer von Gewalt- und Sexualverbrechen, insbesondere Kinder, Jugendliche und belastete Erwachsene in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Häufigkeit der Inanspruchnahme der psychosozialen Prozessbegleitung, den Informationsmaßnahmen für Anspruchsberechtigte und der Anzahl der anerkannten Prozessbegleiter.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass seit 2017 insgesamt 1.542 Beiordnungen zur psychosozialen Prozessbegleitung stattfanden. Es gibt 116 anerkannte Prozessbegleiter in NRW. Die Regierung hat keine gesicherten Erkenntnisse über den Einfluss der Öffentlichkeitskampagne zur Bekanntmachung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Dr. Werner Pfeil von der FDP eingereicht. Die Landesregierung beantwortete die Fragen mit konkreten Zahlen zur Inanspruchnahme und zur Anzahl der Prozessbegleiter. Es wird auf die Informationsmaßnahmen für Opfer verwiesen, die durch Erlass und Flyer unterstützt werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1835, Wahlperiode 18, eingereicht 27. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.