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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Unterstützung von Unternehmen aus NRW bei der Unterdrückung von Protesten im Iran

27. Oktober 2022Dokument 18/1841 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Angela Freimuth, Marc Lürbke
IranUnterdrückungProtesteEU-SanktionenTechnologie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Angela Freimuth und Marc Lürbke zielt darauf ab, Informationen über Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu erhalten, die möglicherweise die iranische Regierung bei der Unterdrückung von Protesten unterstützen. Es wird untersucht, ob diese Firmen EU-Sanktionen umgehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die möglicherweise in die Unterstützung der iranischen Regierung involviert sind, sowie die Bevölkerung im Iran, die gegen die Regierung protestiert.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, welche Informationen der Landesregierung über Unternehmen in NRW vorliegen, die die iranische Regierung unterstützen, ob diese Unterstützung gegen EU-Sanktionen verstößt und welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Vorwürfe überprüft und festgestellt, dass die Bundesebene für die Prüfung von Sanktionen zuständig ist. Es wird auf die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden hingewiesen, um mögliche Verstöße zu untersuchen. Konkrete Ergebnisse oder Maßnahmen werden nicht genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass Unternehmen aus NRW die iranische Regierung unterstützen und dies möglicherweise gegen EU-Sanktionen verstößt. Die Landesregierung hat die Vorwürfe geprüft, jedoch keine spezifischen Maßnahmen oder Ergebnisse in der Antwort genannt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1841, Wahlperiode 18, eingereicht 27. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.