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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Psychotherapeutische Versorgung für Flutbetroffene in Euskirchen

2. November 2022Dokument 18/1876 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Tülay Durdu, Carolin Kirsch, Jochen Ott, Lena Teschlade
PsychotherapieFlutkatastropheEuskirchenKassensitzepsychische Gesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die psychotherapeutische Hilfe für Menschen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind. Es wird auf den erhöhten Bedarf an psychologischer Unterstützung hingewiesen und die Maßnahmen der Landesregierung zur Bereitstellung zusätzlicher Kassensitze für Psychotherapeuten erörtert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Flutopfer in den Kreisen Euskirchen, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis und der Städteregion Aachen, die psychologische Hilfe benötigen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Besetzung der zusätzlichen Kassensitze, der Möglichkeit einer Aufhebung der zeitlichen Befristung und der Einschätzung des Bedarfs an Psychotherapie für Flutbetroffene.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass sieben der acht Kassensitze bereits besetzt sind. Die Entscheidung über die Entfristung und Aufhebung der Beschränkung obliegt der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Eine konkrete Einschätzung des Bedarfs an Psychotherapie kann nicht gegeben werden.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2022 die Einrichtung von acht zusätzlichen Kassensitzen für Psychotherapeuten angekündigt. Sieben Anträge wurden genehmigt, ein Antrag wurde zurückgezogen. Die Fragesteller vermuten, dass viele Flutbetroffene langfristige psychische Probleme haben werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1876, Wahlperiode 18, eingereicht 2. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.