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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Entsorgung von Hochwassermüll aus der Katastrophe 2021 in Nordrhein-Westfalen

2. November 2022Dokument 18/1885 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil, Dietmar Brockes
HochwasserkatastropheMüllentsorgungNRWAbfallKosten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Müllmengen, die nach der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen angefallen sind. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Lagerung und Entsorgung dieser Abfälle sowie den damit verbundenen Kosten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die mit den Folgen der Hochwasserkatastrophe und der Müllentsorgung konfrontiert sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob es in NRW Zwischenlager für den Hochwasser-Müll gibt, ob Sondergenehmigungen für diese Lagerungen notwendig sind und wie hoch die Kosten für die Müllentsorgung waren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass im Regierungsbezirk Arnsberg noch mehrere hundert Tonnen Abfall gelagert werden, die Entsorgung soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Für diese Lagerungen sind keine Sondergenehmigungen notwendig. Die genauen Kosten der Müllentsorgung können derzeit nicht beziffert werden, jedoch wurden bisher knapp 74 Millionen Euro für Entsorgungskosten ausgezahlt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von den Abgeordneten Dr. Werner Pfeil und Dietmar Brockes von der FDP eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und relevante Informationen zu Lagerungen und Kosten bereitgestellt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1885, Wahlperiode 18, eingereicht 2. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.