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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung der Poliomyelitis und Impfquote in NRW

4. November 2022Dokument 18/1927 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Julia Kahle-Hausmann, Rodion Bakum, Thorsten Klute, Christina Weng, Alexander Vogt, Lisa-Kristin Kapteinat, René Schneider
PoliomyelitisImpfquoteÜberwachungGesundheitLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Landesregierung zu ihrer Strategie im Umgang mit der Poliomyelitis befragt, insbesondere zur Impfquote und zur Überwachung des Virus. Es wird auf die globale Situation und die Notwendigkeit einer hohen Impfquote hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen sowie die Gesundheitsbehörden, die für die Überwachung und Impfung zuständig sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den aktuellen Impfquoten, der Beteiligung am abwasserbasierten Monitoring von Poliomyelitis-Viren, der Strategie zur Eindämmung des Virus und den finanziellen sowie personellen Mitteln zur Früherkennung von Infektionen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Impfquote gegen Poliomyelitis bei 92,3 % liegt. Es gibt derzeit keine Meldungen von Poliomyelitis-Fällen in Nordrhein-Westfalen. Die Strategie umfasst Überwachung und Erreichung einer hohen Impfquote. Eine Beteiligung am abwasserbasierten Monitoring wird evaluiert.

⚡ Einordnung

Die SPD-Fraktion hat die Anfrage eingereicht. Die Impfquote von 92,3 % wird als hoch angesehen, jedoch ist eine Quote von mindestens 95 % angestrebt. Es wird auf die Notwendigkeit einer systematischen Infektionsüberwachung hingewiesen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1927, Wahlperiode 18, eingereicht 4. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.