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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Haftaussetzungen im NRW-Strafvollzug während der Corona-Pandemie

7. November 2022Dokument 18/1944 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Klaus Esser, Dr. Hartmut Beucker
HaftaussetzungStrafvollzugCorona-PandemieJustizNRW
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Haftaussetzungen im Strafvollzug von Nordrhein-Westfalen während der Corona-Pandemie. Die Fragesteller möchten Informationen über die Anzahl der Haftaussetzungen, die zugrunde liegenden Delikte und die betroffenen Personen erhalten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Inhaftierte im nordrhein-westfälischen Strafvollzug, insbesondere solche, die von Haftaussetzungen aufgrund der Corona-Sonderregelungen betroffen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Häufigkeit von Haftaussetzungen, den Delikten der Inhaftierten, der Anzahl der ausgesetzten Haftantritte und den Fällen von erneuter Straffälligkeit.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine statistische Erfassung der Dauer der Haftunterbrechungen oder der zugrunde liegenden Delikte vorliegt. Die Anzahl der Haftaussetzungen und die Gründe dafür sind nicht umfassend dokumentiert, was eine detaillierte Auswertung unmöglich macht.

⚡ Einordnung

Die AfD-Fraktion hat die Kleine Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, jedoch keine konkreten Zahlen oder detaillierte Informationen zu den Haftaussetzungen bereitgestellt. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, und es wird betont, dass eine händische Auswertung der Akten notwendig wäre, um genauere Informationen zu erhalten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1944, Wahlperiode 18, eingereicht 7. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.