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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Suizidfälle unter Justizvollzugsangestellten und Unterstützung durch die Landesregierung

7. November 2022Dokument 18/1963 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Klaus Esser, Dr. Hartmut Beucker
SuizidJustizvollzugsangestelltepsychische GesundheitUnterstützungLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Suizidfälle von Justizvollzugsangestellten in Nordrhein-Westfalen und fragt nach den Hilfsangeboten der Landesregierung für betroffene Beamte und deren Familien.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Justizvollzugsangestellte in Nordrhein-Westfalen sowie deren Familien.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Suizidfälle, den Suizidmotive, den verfügbaren Hilfsangeboten und der Entwicklung der Inanspruchnahme psychologischer Betreuungsmöglichkeiten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat die Anzahl der Suizide in den letzten 10 Jahren aufgeschlüsselt, gibt jedoch an, dass keine Erkenntnisse über Suizidmotive vorliegen. Es werden verschiedene Unterstützungsangebote für Bedienstete genannt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und Informationen zu Suizidfällen sowie Unterstützungsangeboten bereitgestellt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/1963, Wahlperiode 18, eingereicht 7. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.