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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/233

6. April 2026Dokument 18/233 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Ralf Witzel
CoronaBürgschaftsprogrammeNRW.BANKKreditausfälleLandeshaushalt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur finanziellen Situation der Corona-Bürgschaftsprogramme in Nordrhein-Westfalen. Es wird erläutert, wie diese Programme zur Unterstützung der Wirtschaft während der Pandemie eingerichtet wurden und welche finanziellen Verpflichtungen bestehen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, die von den Bürgschaftsprogrammen profitieren, sowie die Landesregierung, die für mögliche Kreditausfälle haftet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Inanspruchnahme der Bürgschaftsprogramme, zu erwarteten Kreditausfällen und zu den finanziellen Auswirkungen auf den Landeshaushalt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass bis zum 31.05.2022 Bürgschaften in Höhe von 891,4 Millionen Euro bewilligt wurden. Es gibt derzeit keine Erkenntnisse über Kreditausfälle aus den Bürgschaftsprogrammen. Die Programme wurden unterschiedlich in Anspruch genommen, wobei das Programm 'KommunalCorona' noch nicht genutzt wurde.

⚡ Einordnung

Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass trotz der Unsicherheiten durch die Pandemie die Bürgschaftsprogramme bisher erfolgreich waren. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich künftiger Kreditausfälle, die den Landeshaushalt belasten könnten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/233, Wahlperiode 18, eingereicht 14. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.