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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

Dokument 18/261

6. April 2026Dokument 18/261 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Hartmut Ganzke
GLONASSLandvermessungSAPOSNavigationssystemeRussland
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Nutzung des russischen GLONASS-Systems im Satellitenpositionierungsdienst SAPOS. Es wird erörtert, unter welchen Bedingungen auf GLONASS verzichtet werden kann und ob dies im Kontext des Ukraine-Kriegs sinnvoll ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Nutzerinnen und Nutzer des Satellitenpositionierungsdienstes SAPOS, insbesondere in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Notwendigkeit und den Bedingungen eines Verzichts auf GLONASS-Daten im Rahmen von SAPOS, insbesondere im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass ein Verzicht auf GLONASS-Daten grundsätzlich möglich ist, jedoch die Nutzung von SAPOS einschränken würde. Aufgrund der aktuellen politischen Lage wurde entschieden, GLONASS weiterhin zu nutzen, da dies Russland nicht wirtschaftlich trifft.

⚡ Einordnung

Die Entscheidung, GLONASS weiterhin zu verwenden, wird von den Vermessungsverwaltungen aller Bundesländer unterstützt, da ein Verzicht auf die Daten die Funktionalität von SAPOS beeinträchtigen könnte. Dies könnte in der Öffentlichkeit zu Diskussionen über die Abhängigkeit von ausländischen Technologien führen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/261, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.