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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/268

6. April 2026Dokument 18/268 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Andreas Keith, Enxhi Seli-Zacharias
MeldestellenDiskriminierungqueerfeindliche Vorfällerassistische VorfälleKinder
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der geplanten Einrichtung von Meldestellen in Nordrhein-Westfalen, die queerfeindliche und rassistische Vorfälle dokumentieren sollen. Ziel ist es, auch Vorfälle zu erfassen, die unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen, um ein umfassenderes Bild von Diskriminierung zu erhalten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere Kinder und Jugendliche, die Opfer von Diskriminierung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ethnischen Herkunft werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen die Landesregierung, ab welchem Alter die Meldestellen genutzt werden können, wie mit strafwürdigen Meldungen umgegangen wird, und welche Maßnahmen zur Überprüfung der eingereichten Meldungen ergriffen werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Einrichtung der Meldestellen wird als wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Diskriminierung angesehen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der Effektivität der Maßnahmen, insbesondere in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre der Betroffenen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/268, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.