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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/284

6. April 2026Dokument 18/284 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
DeepfakePolizeiErmittlungsmethodeTötungsdelikteNordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die neuartige Ermittlungsmethode der niederländischen Polizei thematisiert, die Deepfake-Videos nutzt, um Zeugen zu finden. Der Fall eines vor 20 Jahren getöteten Jungen wird als Beispiel genannt, um die Effektivität dieser Methode zu hinterfragen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die nordrhein-westfälische Polizei sowie potenzielle Zeugen und Angehörige von Tötungsdelikten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung wird gefragt, wie sie die Deepfake-Technologie bewertet, ob die nordrhein-westfälische Polizei dafür ausgestattet ist und welche Kosten und Zeitaufwände für eine solche Ausstattung nötig wären.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Nutzung neuer Technologien in der Polizeiarbeit auf und könnte eine Diskussion über ethische und technische Aspekte der Ermittlungsarbeit anstoßen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/284, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.