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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/290

6. April 2026Dokument 18/290 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Carlo Clemens, Markus Wagner, Dr. Daniel Zerbin
GeldautomatensprengungenRheinisch-Bergischer KreisSicherheitLandesregierungKriminalität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument befasst sich mit der Zunahme von Geldautomatensprengungen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Landesregierung wurde zu den Ursachen, den Schäden und den ergriffenen Maßnahmen befragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Rheinisch-Bergischen Kreis, sowie die Banken und Geldinstitute, die Geldautomaten betreiben.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Sprengungen, den Schäden und den Gefahren für Personen und Infrastruktur gestellt. Zudem wird nach Erkenntnissen über die Tatverdächtigen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet über eine drastische Zunahme der Sprengungen und die damit verbundenen Schäden. Es wurden 176 Sprengungen in 2020, 152 in 2021 und 105 bis Juli 2022 registriert. Die Schäden beliefen sich auf über 10 Millionen Euro in 2020 und 14 Millionen Euro in 2021. Die Gefahren durch die Sprengungen werden als hoch eingeschätzt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die besorgniserregende Entwicklung der Geldautomatensprengungen auf und verdeutlicht die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Kriminalität. Die Diskussion um Sicherheit und Prävention ist politisch relevant und betrifft viele Bürger.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/290, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.