❓ Dokument 18/321
📋 Worum geht es?
Das Dokument behandelt die Auswirkungen der Sperrung der Rahmedetalbrücke auf die Straßeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen. Es wird auf die Notwendigkeit von Investitionen in die Instandhaltung und den Ausbau von Straßen eingegangen, um den erhöhten Verkehrsbelastungen gerecht zu werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner der Region, die durch die Sperrung der Rahmedetalbrücke unter erhöhtem Schwerlastverkehr leiden, sowie Unternehmen im Hochsauerlandkreis und Märkischen Kreis.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Investitionen in die kaputten Straßen nach der Sperrung der Rahmedetalbrücke erfolgen und wie die Priorisierung von Infrastrukturmaßnahmen aussieht.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat bestätigt, dass es keine originär durch die Sperrung der A45 verursachten Instandsetzungsmaßnahmen gab. Es liegen elf Anträge aus dem Hochsauerlandkreis und acht Anträge aus dem Märkischen Kreis für eine Förderung vor. Die Verfahrensdauer für diese Anträge beträgt durchschnittlich zwei Monate.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass trotz der Herausforderungen durch die Sperrung der Rahmedetalbrücke Investitionen in die Infrastruktur nicht verringert werden sollen. Die Priorisierung von Maßnahmen wird jedoch von den verfügbaren Haushaltsmitteln abhängen.