❓ Dokument 18/322
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Landesregierung gefragt, ob das 9-Euro-Ticket in Nordrhein-Westfalen nach der Sonderaktion fortgeführt wird. Das Ticket ermöglicht kostengünstige Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr und soll die Bürgerinnen und Bürger in Zeiten hoher Inflation entlasten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs in Nordrhein-Westfalen sowie die Verkehrsunternehmen und Kommunen, die für den ÖPNV verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie viele 9-Euro-Tickets in NRW verkauft wurden, wie sich das Fahrgastaufkommen verändert hat und wie die Kapazitäten im ÖPNV gewachsen sind. Zudem wird nach der Entwicklung des Autoverkehrs gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Fragen zur Anzahl der verkauften 9-Euro-Tickets und zur Erhebung der Fahrgastzahlen verwiesen, da diese Daten nicht vorliegen. Es wurden keine konkreten Zahlen zur Kapazitätssteigerung im ÖPNV genannt, da die Verantwortung bei den kommunalen Aufgabenträgern liegt.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um das 9-Euro-Ticket ist politisch relevant, da es um die Entlastung der Bürger in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten geht. Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass die Datenlage unzureichend ist, was zu Kritik an der Transparenz und Planung im ÖPNV führen könnte.