❓ Dokument 18/348
📋 Worum geht es?
Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Situation der Polizeistellen im Polizeipräsidium Duisburg. Es werden Fragen zur Kräfteverteilung, Besetzungsquote und Langzeiterkrankungen beantwortet.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Polizeivollzugsbeamten und -beamtinnen des Polizeipräsidiums Duisburg sowie die Bürgerinnen und Bürger der Region.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Informationen zur aktuellen Kräfteverteilung, Besetzungsquote und geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Polizei angefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung gibt an, dass es ab dem 01.09.2022 rund 1.520 Planstellen für Beamtinnen und Beamte sowie 298 Stellen für Regierungsbeschäftigte im Polizeipräsidium Duisburg gibt. Zudem sind 31 Polizeivollzugsbeamte länger als 30 Tage erkrankt.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um die Polizeistellenverteilung ist politisch relevant, da sie die Sicherheit in Duisburg betrifft und im Kontext von Clankriminalität steht. Die Landesregierung plant, die Einstellungszahlen zu erhöhen, um die Personalsituation zu verbessern.